Einsam?

Es gibt Tage, da wünschen Sie sich sehnlichst einen Gesprächspartner? Sie waren schon seit langem nicht mehr an der frischen Luft, weil Sie es allein nicht schaffen? Das Telefon steht still, weil all Ihre Freunde verstorben sind? Sie würden sich gerne Wasserkästen liefern lassen, aber scheitern an der Internetbestellung? Die Behördenbriefe werden immer komplizierter? Sie können sich nicht motivieren die Wohnung aufzuräumen, weil sowieso keiner zu Besuch kommt?

Vielleicht kennen Sie diese oder ähnliche Situationen. Manchmal ist Alleinsein nicht einfach, gerade wenn man zusätzliche Herausforderungen wie Krankheit, Alter oder finanzielle Schwierigkeiten meistern muss.

Wir wollen, dass Sie damit nicht alleine bleiben.

Melden Sie sich bei uns!

Vielleicht wünschen Sie sich regelmäßig Besuch oder Hilfe von einem/r Ehrenamtlichen. Oder Sie freuen sich über neue Telefonfreundschaften – ein beidseitiges freundschaftliches Füreinander Dasein.

Wenn Sie wollen, machen wir Sie fit im Umgang mit dem Internet, sodass Sie zukünftig Internetbestellungen und andere Dinge selbstständig erledigen können.

Vielleicht haben Sie auch Lust mit unserer Hilfe Ihre Nachbarschaft näher kennenzulernen.

In einem persönlichen Gespräch klären wir gemeinsam, wie wir Sie unterstützen können

Hier können Sie sich engagieren oder selbst Hilfe finden:

Kontakt

Ansprechpartner: Jessica Ohly
Schirmerstrasse 27
40211 Düsseldorf

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag: 11-15 Uhr
Telefon: 0211 - 95 09 410
Email: gemeinsam@hallonachbar.org

Unterstützt durch:

In Kooperation mit:

Unser aktueller Flyer zum Download

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Was gibt es neues bei Gem:einsam

Foto: Andrea Piacquadio

Wir vom Projekt Gem:einsam – ein Projekt gegen Vereinsamung in Rath, Unterrath, Mörsenbroich und Lichtenbroich suchen Freiwillige, die sich als Medienlotsen ehrenamtlich engagieren wollen. Als Medienlotse kannst du Menschen, vor allem SeniorInnen helfen, fit und selbstständig im Internet zu werden. Viele Menschen haben den Anschluss an die Digitalisierung verloren und sind so gesellschaftlich abgehängt, gerade in Corona-Zeiten.

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